Ich schreibe über digitale Technologien und ihre Wirkung auf unser Denken, unsere Sprache und unsere Gesellschaft.
Besonders dort, wo über die Künstliche Intelligenz (KI) gesprochen wird, beobachte ich eine wachsende Kluft zwischen technischer Realität und öffentlicher Erzählung.
Mich interessiert, wie schnell aus Werkzeugen Projektionsflächen werden und wie leicht dabei Begriffe wie Verstehen, Intelligenz oder Autonomie ihre Bedeutung verlieren.
Ich beschäftige mich mit der Frage, wo echte Erkenntnis endet und wo lediglich Strukturen aus Daten als Einsicht missverstanden werden. Diese Grenze wird im aktuellen KI-Diskurs oft überschritten, mit Folgen für Urteilsfähigkeit, Verantwortung und Selbstständigkeit im Denken.
Ich schreibe für Menschen, die kritisch denken, im KI-Hype Einordnung suchen und soziale Medien professionell und reflektiert anwenden wollen.
Meine Texte entstehen aus der Verbindung von sprachpsychologischer Beobachtung, publizistischer Erfahrung und technischer Praxis. Ergänzt wird das durch postgraduelle Weiterbildungen in den Bereichen Digital Publishing und AI-Prompting sowie durch Zertifizierungen in Marketingpsychologie und Public Relations.
Diese Publikation ist werbefrei und nicht an Institutionen oder Interessen gebunden. Sie wird durch Mitgliedsbeiträge und freiwillige Unterstützung getragen, um kritische Texte öffentlich zugänglich zu halten.