Die rasante Entwicklung der Technologie bringt ethische Fragen mit sich. Als Publizistin richte ich meinen Fokus auf die strukturellen Lücken: die Diskrepanz zwischen technischer Machbarkeit und gesellschaftlicher Realität.

Was oft als unbedenkliches Marketing erscheint, entfaltet sich bei genauerer Betrachtung als komplexes Netzwerk aus manipulativen Taktiken und Verhaltenslenkung.

Meine bewusste Zurückhaltung in sozialen Medien ist eine Entscheidung im Sinne digitaler Widerstandsfähigkeit. Auf Plattformen, die Psychologie nutzen, um unsere Wahrnehmung zu beeinflussen, wird Selbstinszenierung oft mit Fachkompetenz verwechselt. Doch wahre Urteilsfähigkeit erfordert Distanz.

Besorgt beobachte ich, wie Unternehmen mit ihren Algorithmen zur Selbstdarstellung drängen; inhaltliche Substanz wird zugunsten der Bildhoheit in den Hintergrund gedrängt. Zudem entdecke ich, wie Bilder ohne Einwilligung zur Schulung von KI-Modellen genutzt werden. Während Deepfakes zunehmen, macht diese erzwungene Sichtbarkeit den Einzelnen zunehmend anfällig. Meine Entscheidung, diesem Trend zu widerstehen, schützt die Integrität meiner Arbeit. Expertise benötigt kein Selfie.

Meine Entscheidung, diesem Trend zu widerstehen, schützt die Integrität meiner Arbeit. Um diese Mechanismen zu durchschauen, kombiniere ich die Analyse algorithmischer Strukturen (CAS Digital Publisher/HWZ Zürich) mit Erkenntnissen aus der Marketingpsychologie.

Diese systemische Sichtweise verknüpfe ich mit meinem Studium bei Prof. James Engell (Harvard) sowie mit der Sprachkritik nach Wolf Schneider.

Seit fünf Jahren verzichte ich bewusst auf Paywalls und Werbung. Stattdessen biete ich tiefgehende Guides und methodische Hilfsmittel zu einem fairen Preis zwischen 19 und 29 CHF an. Während andere für vergleichbare Expertise Summen zwischen 300 und 750 Dollar verlangen – im Euroraum oft deutlich mehr –, ist es mein Ziel, fundiertes Wissen in Form von Leitfäden und Guides dauerhaft zugänglich zu machen. Denn teure Kurse, die oft über 1000 Euro kosten und kaum hilfreiche Materialien bieten, sind in der digitalen Welt meist nach zwei Monaten bereits wieder veraltet.

Diese bewusste Preisgestaltung sichert meine Unabhängigkeit und ermöglicht zugleich, dass kritisches Denken nicht an hohen finanziellen Hürden scheitert. Jede Stunde meiner Recherche und jede methodische Vertiefung werden so ausschliesslich durch das Vertrauen meiner Leserschaft ermöglicht.

Wenn Sie unabhängige und hilfreiche Publizistik schätzen, lade ich Sie ein, meine Arbeit zu unterstützen.

M. Frenzel, unabhängige Publizistin zur KI-Einordnung, Unternehmenskultur und Medienkompentenz
Mein Ziel: Die Öffentlichkeit bei kritischer Reflexion und fundierten Entscheidungen zu unterstützen.

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Vielen Dank.

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