Wie ein interaktiver Leadmagnet mit ChatGPT entsteht

Eine praxisnahe Fallstudie: Wie aus einer fachlichen Idee eine browserbasierte Selbsteinschätzung (Leadmagnet) mit direkter Auswertung, klarer Ergebnislogik und lokaler Datenverarbeitung entstand.

Wie ein interaktiver Leadmagnet mit ChatGPT entsteht

Für mein Beratungsangebot entstand auf diese Weise die Selbsteinschätzung für zukünftige Kunden: „Bereit für einen KI-basierten Wissensassistenten?“. Sie richtet sich an Organisationen, die ihre KI-Einsatzreife prüfen und den eigenen Dokumentensatz realistisch einschätzen möchten.

Das Ergebnis ist ein browserbasiertes Formular mit direkter Auswertung. Die Angaben bleiben auf dem PC. Nach etwa 15 bis 20 Minuten erhalten die Nutzer*innen eine strukturierte Einordnung und drei priorisierte nächste Schritte.

Dieser Leitfaden zeigt, wie ich aus der ersten Idee ein funktionierendes Instrument entwickelt habe. Dieses Mal mit ChatGPT als konzeptionellem Sparringspartner und als Werkzeug für die interaktive Umsetzung.

Ein guter Leadmagnet löst eine begrenzte Aufgabe

Mein Ausgangspunkt für den Leadmagneten lautete:

Welche Voraussetzungen für einen KI-basierten Wissensassistenten braucht es, wo besteht konkreter Vorbereitungsbedarf und eignet sich der vorhandene Dokumentensatz für eine Demonstration?

Diese Frage verbindet drei Perspektiven:

  • den aktuellen Stand der Organisation,
  • die Qualität und Verfügbarkeit des Wissens,
  • die nächste verantwortbare Entscheidung.
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Video-Präsentation des finalen Leadmagneten ohne Ton

Das interaktive Formular soll Nutzern und Nutzerinnen Orientierung geben. Welche Voraussetzungen braucht es für den Wissensassistenten und welche Handlung braucht es vorrangig für die Umsetzung?